Zum Inhalt springen
Letztes

New World: Warteschlange ohne Ende

Oder auch: Wie Amazon es schafft, Youtuber und Streamer auf die Palme zu bringen und die Spieler am Spielen zu hindern.

Ich habe, wie so viele, gestern gegen 17 Uhr den Pre-Download von Amazons „New World“ begonnen. Trotz meiner 250k Leitung war der recht geringe Download erst nach 4 Stunden fertig.

Alles noch nicht so schlimm, denn auf den Ansturm war ich vorbereitet. Ich dachte mir schon, dass Amazons Downloadserver hilflos überlastet wären.

Heute morgen um 8 Uhr dann habe ich die Aufnahme begonnen. Nach ziemlich langem Laden (trotz aktuellem PC) kam ich dann endlich in die Charaktererstellung und die Serverliste. Ich entschied mich für Ravenal, da dieser Server zu einen ein Deutscher Server und zum anderen noch mäßig belegt war.

Mäßig belegt – schon seltsam, dass Amazon überhaupt diese veralterte Servermethode für ein brandneues Spiel nutzt. Aber gut andere, die diese alte Methode nutzen, haben ja auch keine Probleme mit ihren Servern.

Tja … und dann kam Amazon. Seit nunmehr 2,5 Stunden hänge ich in der Warteschleife. Als ich die Warteschleife betrat war ich auf Platz 8.xxx, dann zwischenzeitlich auf knapp 6.000 und nun auf etwas unter Platz 10.000.

Warum ich nunmehr wieder 4.000 Plätze weiter nach hintengeschoben wurde weiß nur der Teufel – und Amazon.

Mein Lets Play bzw zumindest eine Vorstellung des Spiels werde ich auf jeden Fall vergessen können. Andererseits: Warum sollte ich ein Spiel vorstellen, was man gar nicht erst starten kann?

Aktualisierung um 16.31 Uhr:

Ich habe es nach 8,5 Stunden zumindest geschafft, von Platz über 8.000 auf Platz 376 zu kommen – und Amazon hat aus einer perfekten Bewertung des Spiels ein „ausgeglichen“ mit einem weiteren Shitstorm hinbekommen:

Herzlichen Glückwunsch!

Fazit:

VIELLEICHT schafft Amazon doch noch ein Wunder und bringt die Server zum laufen, so dass man sich zumindest anmelden und die ersten Schritte machen kann.

Am großen Ansturm kann es nicht liegen, denn dieser wird seit über einem Jahr erwartet und wurde sicher entsprechend behandelt. Immerhin weiß jeder Anbieter, wieviele Spiele er verkauft.

Ich nehme nicht an, dass die Server defekt sind, da diese noch brandneu sind.

Unterm Strich kann ich jedem bisher nur davon abraten, sich das Spiel zu kaufen. Damit sollte man lieber erstmal warten, bis Amazon diese Fehler behoben hat und man sich zumindest normal anmelden und spielen kann.

Bestrebungen

The Elder Scrolls Online Spieler haben lange darauf gewartet: die Bestrebungen.

An sich ist die Idee, dass man sich zeitlich ans Spiel bindet, anstatt mit Echtgeld Kronenkisten kaufen zu müssen, um Siegel der Bestrebungen zu erhalten ja eine gute Sache.

Wie funktioniert das Bestrebungssystem?

Heute (an einem Montag) sind die ersten wöchentlichen Bestrebungen erschienen. Eine Quest kann man als „Normalspieler“ mit ein wenig Aufwand gut machen: 30 Weltbosse töten.

Doch die satten 400.000 Schaden mit Belagerungswaffen und die 7 Quests, die man für Erntefurt in Cyrodil abschließen muss, müssen zwangsläufig im PVP (Cyrodil) erledigt werden.

Die ca. 90% reinen PVE Spieler haben also keine Auswahl, wie zB. bei den täglichen Bestrebungen, können sich aber sicher sein, dass sich zu Stoßzeiten viele Spieler an den Weltbossen plazieren. Die meisten werden die 30 Bosse sicher an einem Tag abarbeiten. Die PVP Spieler haben die Wahl, welche Quest sie erledigen möchten.

Bei den täglichen Bestrebungen wird dem Spieler immer die Wahl zwischen leichten Aufgaben gelassen, ob er diese im normalen Spiel oder in Cyrodil erledigen möchte. Man erhält täglich 5 Bestrebungsquests, von denen in der Regel 2 in Cyrodil (oder im Schlachtfeld) erledigt werden müssen. Um die tägliche Belohnung zu erhalten muss der Spieler allerdings lediglich 3 der vorhandenen 5 Aufgaben erledigen.

Diese können zB. sein: 5 Erzvorkommen abbauen, 2 Getränke trinken (wobei Elixiere und bestimmte Tränke nicht gezählt werden), 10 Gegenstände an Händler verkaufen, usw.

Extrem hohe Preise im Shop

Einen kleinen Wermutstropfen hat dieses System allerdings: Es ist extra so konzipiert, dass die Spieler endlose Tage brauchen, bis sie nur die Bestrebungen für die preiswerteste Sache gesammelt haben.

Zwar kann man hier auch Gegenstände wie Erscheinungen oder sogar Reittiere kaufen, doch wenn man von einer täglichen Belohnung von 15-20 Siegeln pro Aufgabe ausgeht (45 -60 Siegel täglich) und einem wöchentlichen Bonus von 250 Siegeln, kann man sich schnell ausrechnen, wie lange man sparen muss (immer vorausgesetzt, man hat die Möglichkeit diese Aufgaben alle zu erfüllen), bis man zB. 16.000 Siegel für ein Reittier, 8.000 Siegel für eine Erscheinung oder immer noch satte 2.000 Siegel für eine einfache Kopfbedeckung oder ein Andenken zusammengespart hat.

Die Gefährten – Ein Griff ins Klo?

Viele Veteranspieler, sowie Anfänger, die „The Elder Scrolls Online“ spielen, haben sich auf sie gefreut: die Gefährten.

Doch so groß die Vorfreude war, so schnell ist sie bei den meisten bereits verpufft.

Hieß es anfangs noch, dass man mit den Gefährten Randoms laufen könnte und sie eine recht gute Unterstützung, zumindest in normalen 4er Verliesen seien, so wurden die Spieler sich doch schnell der Realität bewusst: Zum questen sind die Gefährten super, doch bereits in normalen 4er Verliesen zeigen sich ihre Schwächen.

Bastian macht als Tank an sich eigentlich einen ordentlichen Job: Er zieht die Aggro, blockt und heilt sich, wenn es sein muss – dennoch ist er bereits beim Endboss der Pilzgrotte auf normal (das leichteste 4er Verließ) heillos überfordert und stirbt bei jedem starken Angriff des Bosses.

Mirri teilt als DD gut Schaden aus und macht auch als Anfängerheilerin eine ganz gute Figur – sofern es nicht zu heiß hergeht. Denn bekommt sie zuviel Schaden ab, kippt sie sofort um.

Das Aussehen

Optisch ist alles super: Man kann den Gefährten entweder ihre Montur anlassen oder ein Kostüm anziehen, welches man besitzt. Leider nur so eingefärbt, wie man es für sich selbst eingefärbt hat – entsprechend komisch sieht es aus, wenn man einen weiblichen Char hat und zB. Bastian das gleiche Kostüm anziehen möchte – denn dieser sieht darin u.U. sehr seltsam und bunt aus. Besser wäre gewesen, wenn man sich ein Kostüm für den Gefährten aussuchen und es nur für ihn oder sie einfärben könnte. Leider kann man den Gefährten auch keine seiner anderen Monturen anziehen und auch nicht die Erscheinung wechseln.

Ständig im Weg

Ein nächster Punkt, weshalb die meisten Veteranen keine Gefährten mitnehmen ist, dass sie sich – ähnlich wie Lyris oder Sai Sahan – stets in den Weg stellen. Wenn man angelt, muss man ständig die Position wechseln, da sich der Gefährte sofort in den Weg stellt. Sobald man etwas einsammeln möchte, stellt er sich sogar auf den einzusammelnden Gegenstand (oder zB. vor die Kommode), so dass man diese nicht mehr anvisieren kann.

Was ebenfalls sehr nervig im täglichen Spieleverlauf ist, dass man zB. Bastian immer wegstecken muss, sobald man etwas auf dem Weg stehlen möchte. Bis er weggeschickt ist, kam womöglich jemand anderes vorbei und hat sich das Diebesgut geschnappt – ähnlich wie bei den vielen Spielern, die einem ständig die Ressourcen vor der Nase stehlen, wenn man davor steht und auf „E“ klickt.

Bei jedem kleinsten Tier ist Mirri einem mit einer negativen Beziehung am abstrafen, obwohl man diese fürs angeln sammeln muss. Hinzu kommt, dass es wahnsinnig lange dauert, eine positive Beziehung zu den Gefährten auszubauen, wenn man normal spielt und sich nicht völlig den Gefährten hingibt.

Fazit:

Für absolute Anfänger können die Gefährten nützlich sein. Beim questen sind sie eine passable Unterstützung.

Für Fortgeschrittene und Veteranen sind die Gefährten allerdings völlig überflüssig, da man nur solange minimal mehr Schaden macht, bis sie mal wieder umkippen. Dann müssten sie geretzt werden – was die meisten aber nicht tun, da sie es i.d.R. nciht einmal mitbekommen, wenn der eigene Gefährte stirbt.

Es ist eine nette Möglichkeit, ein paar Quests mehr zu erhalten (Gefährtenquests), aber da hört der Nutzen dann leider schon auf.

1.001 Probleme dank Zenimax

Was sollte man nie tun? Richtig! Die ersten ca. 2-3 Wochen nach Einführung eines neuen Kapitels The Elder Scrolls Online spielen.

Wobei … selbst, wenn man es doch tun wollte, könnte man es nicht. Denn Zenimax schafft es immer wieder, ca. alle 2 Tage „Notfallwartungen“ einzufügen.

Die Folgen dieser Patches, die eigentlich „Fehler“ beheben sollen (von denen die meisten Spieler ohnehin nichts mitbekommen):
– alte Bugs tauchen regelmäßig wieder auf
– Gildenevents werden ständig abgesagt oder verschoben, weil Zenimax solche Wartungen grundsätzlich nur zur besten Spielzeit ausführt (wie aktuell Samstag um 12 -15 Uhr)
– neue Fehler werden hinzugefügt
– neue Spieler, die aufgrund des Kapitels das Spiel gekauft haben, werden sofort verschreckt, weil das Spiel zu ca. 50% aus Wartezeit besteht.

Wer nun denkt, dass dies nur bei dem Kapitel „Blackwood“ passiert, muss leider korrigiert werden, denn diese Situation, die tausende Spieler im Forum extrem wütend macht, wiederholt sich mit jedem neuen Kapitel. Es verhält sich ähnlich wie mit den 5-Tage Event, von denen man oft – mit viel Glück – gerade mal 2 Tage spielen kann, weil die Restzeit in Wartungen endet. Selbstverständlich ohne Worte der Entschuldigung oder einer Entschädigung.

Man könnte natürlich auch Wartungen 1 oder 2x die Woche machen – gesammelt. Oder man macht die zu Zeiten, die nicht zu den Hauptstoßzeiten für Spieler gehören, um diese nicht zu verärgern. Dies hat Zenimax leider in 6 Jahren nicht verstanden und wird diese Einstellung wohl leider auch in Zukunft nicht ändern.

Fazit:
The Elder Scrolls Online ist und bleibt das interessanteste und beliebteste MMORPG – wenn es denn mal online ist …

Männliche Hasen in Final Fantasy XIV

Wer das Spiel „Final Fantasy XIV“ schön länger spielt weiß, dass es bisher zwei Rassen gab, von denen man nur ein Geschlecht erstellen konnte: das Hasenvolk (Viera) und die Hrothgar.

Mit dem kommenden Kapitel „Endwalker“, was am 23. November 2021 veröffentlicht werden soll, wird sich dies (zumindest in Bezug auf ein Volk) allerdings ändern. Die männlichen Hasen kommen. Oder zumindest sind sie vom Geschlecht her männlich, denn wer den Trailer kennt, dem fällt doch auf, dass diese extrem weibliche Kleidung tragen:

Mein erster Gedanke, beim anschauen des Trailers, war, dass die männlichen Hasen fast die gleiche Kleidung tragen, die mein weiblicher Char in The Elder Scrolls Online schon seit Jahren trägt.

Bleibt zu hoffen, dass Final Fantasy Online noch eine etwas „männlichere“ Kollektion für dieses Volk herausbringt. Andernfalls muss man halt damit leben, dass der eigene Char u.a. bauchfrei trägt ^^

Die Meinung der Community war etwas zwiegespalten:
Die einen sagen, dass sie sich einen männlicheren Hasen gewünscht hätten (von der Optik, bis hin zur Kleidung), andere scheinen zufrieden damit und vergleichen den Char mit Animées – wo die männlichen Figuren ja bekanntlich oft auch einen optisch sehr weiblichen Touch haben.

So oder so ist es zumindest ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Fehlt jetzt nur noch, dass die Worte von Direktor Yoshida wahr werden und die Fans noch mit einer weiblichen Hrothgar Variante beglückt werden. Dies soll allerdings nicht zum Relase von „Endwalker“, sondern erst später passieren.

Ihr kennt Final Fantasy XIV noch nicht? Dann werft doch mal einen Blick in mein Let’s Play:

Wie steht ihr dazu? Freut ihr euch auf die männlichen Viera? Seid ihr mit der Optik zufrieden?

The Elder Scrolls Online: Blackwood

Warum sich viele Veteranen auf die Gefährten freuen

Nicht nur in meiner Gilde „Die hungrigen Wölfe“ habe ich mit vielen über das folgende Kapitel „Blackwood“ vom Spiel „The Elder Scrolls Online“ gesprochen, sondern auch mit sehr vielen anderen Spielern und auch mit einigen Youtubern, die dieses Spiel spielen.

In einem sind sich alle einig: Sie freuen sich sehr auf die Gefährten, die im neuen Kapitel eingeführt werden.

Ja, ich gebe zu, ich selbst war zunächst nicht sehr davon begeistert, weil der Frust darüber, dass auch dieses Jahr wieder keine neue Klasse ins Spiel eingeführt wird, sehr tief lag. Alle waren zunächst gehiped, dass nun wieder Zeit ist, eine neue Klasse zu erhalten (wie es in den letzten Jahren ca alle 2 Jahre regelmäßig passierte) – und wir alle wurden zunächst maßlos enttäuscht.

Auch ich dachte mir zunächst: Warum lässt man das, was nahezu alle Spieler sehnsüchtig erwartet haben weg, nur um den Spielern unnötige Kampfpartner zur Seite zu stellen?

Sicher, für blutige Anfänger sind die Gefährten mit der Zeit nützlich. Allerdings müssen diese erst freigeschaltet werden und können somit auch nicht von Beginn an genutzt werden. Außerdem ist das farmen des passenden Gears wohl – laut Youtuber Kollegen, die Platz für den Testserver haben – langwierig und etwas nervig. Mit anderen Worten: Die Gefährten sind nur für Fortgeschrittene Spieler und Veteranen wirklich nützlich.

Warum also freuen sich soviele Veteranspieler nun auf die Gefährten?

Der Grund ist ganz einfach: Die Gefährten ersetzen Randomspieler!

Pro Spieler kann man einen Gefährten mit in die Gruppe nehmen. Hat man also zwei Spieler, ist eine 4er Gruppe voll und man kann nun – voraussichtlich ohne 30min bis 2 Std warten zu müssen – schneller in ein Random rein.

Das erfreut natürlich insbesondere Veteranen, die ja bekanntlich oft zu zweit Randoms laufen (zu zweit hat man die längsten Wartezeiten – insbesondere, wenn nach 1-2 Damagedealern gesucht wird).

Auch fortgeschrittene Spieler tun sich gerne zu zweit zusammen, um Randoms zu laufen. Ob die Gefährten hier einen guten Ersatz für Randomspieler bieten, wird sich zeigen. Erste Tests zeigen, dass die Gefährten nur höchsten 50% so gut sind, wie ein realer Spieler – wobei es da ja auch himmelweite Unterschiede aufgrund des Rangs und der Erfahrung gibt.

Veteranen allerdings, die i.d.R. die meisten Verliese alleine durchgespielt haben, haben bereits angekündigt, dass sie die Option der Gefährten sehr befürworten und sich entsprechend darauf freuen.

Somit hat Zenimax unterm Strich doch etwas richtig gemacht, indem nicht auf den lauten Schrei der Spieler gehört, sondern ein völlig neues „Kampfsystem“ eingefügt wurde.

Ich bin sehr gespannt, ob das Ergebnis auch so positiv ist, wie es aktuell den Anschein hat.

Neues Lets Play: Beyond Eyes

Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Spiel vorstellen. Es geht dabei um Freundschaft, Angst, Zuvertrauen und der Beginn von etwas Neuem …

Aber zurück zur Vorstellung:

Ich habe heute das Let’s Play des Spiels „Beyond Eyes“ begonnen.

In diesem Spiel geht es um ein blindes Mädchen, dessen Geschichte erzählt wird. Was mich an diesem Spiel so fasziniert ist, dass ich bisher kein Spiel kenne, was die außergewöhnlichen Umstände der Situation so darstellt, wie es hier geschieht. 

Wir erkunden nicht einfach nur die Welt, sondern den Entwicklern ist es gelungen, dass wir uns in das Mädchen relativ gut hineinversetzen können. Natürlich gelingt das nur bedingt, da wir sehen können – jedoch spielen die Entwickler damit, dass unser Umgebung zunächst völlig weiß ist. Das Weiße symbolisiert die Welt, die das Mädchen nicht sehen kann.

Und diese Welt verändert sich ständig. Es wird mit Geräuschen gespielt und mit Farben und der Körperhaltung des Mädchens, die allesamt die psychische Verfassung und die Emotionen des Mädchens verdeutlichen.

Auch ist es sehr interessant, wie sich die Dinge um uns herum verändern. Wie Dinge verschwinden oder scheinbar böse Dinge gar nicht böse sind.

Ohne zu spoilern ist dies nicht so einfach zu erklären, aber ich kann euch versichern, dass sich das Spiel für jeden lohnt, der nicht unbedingt Action erleben oder alles schnell hinter sich bringen muss.

Spielvorstellung: Hinterm Horizont

Heute möchte ich euch ein wirklich süßes Indyspiel vorstellen: „Hinterm Horizont“.

Das Spiel startet mit zwei Freundinnen, die eigentlich nur ihren letzten Urlaubstag genießen möchten – und prompt in einer vermeintlich anderen Welt landen. Zumindest eine von ihnen.

Völlig verwirrt wachen wir an einem Steinkreis auf und werden von einem Druiden angesprochen. Dieser und ein Förster führen uns zunächst ein wenig ins Spiel ein, indem sie uns Sachen erklären, zB. wie wir uns selbst ernähren können oder wie man im Einklang mit der Natur lebt.

Natürlich warten hier auch ein paar Quests auf uns, in denen wir unseren zwei neuen Freunden helfen müssen. Als Dank erhalten wir tolle Dinge wie eine Axt, eine Spitzhacke, usw., die wir zum überleben in dieser fremden Welt brauchen.

Das Spiel ist an sich sehr friedlich gehalten und beschäftigt sich u.a. sehr mit dem Thema „farmen“ und „Rohstoffe sammeln“ – aber es gibt auch Orte, die nicht ganz so friedlich sind. Dort müssen wir uns einigen Gegnern stellen, um am Ende eine Belohnung zu erhalten.

Wer all dies gerne in Spielen spielt und auch nicht die neuste Grafik braucht, ist mit „Hinterm Horizont“ sicher gut beraten.

It takes Two – Süße Koop Action

Heute startet wieder ein Let’s Play, auf das ich mich ganz besonders gefreut habe – das Koop Spiel „It takes Two“.

Verwandelt in zwei Puppen müssen der EpisodeOneLP und ich uns auf machen, um eine Möglichkeit zu finden, wieder zu normalen Menschen zu werden. Doch das wird nicht leicht, da sich uns viele Gefahren in den Weg stellen – mal ist es ein ausrangierter Staugsauger, der sich rächen will, mal ein wütender Werkzeugkoffer oder eine von Hass infizierte, vernachlässigte Blume.

Doch was auch immer sich uns in den Weg stellt, wir werden allen Gefahren trotzen – oder nicht?

Eine wunderschöne und etwas traurige Geschichte um ein Ehepaar, das sich auf dem stressigen Weg des Lebens „verloren“ sich (sich selbst und den Partner), einer Tochter, die sich nichts sehnlicher wünscht, als dass ihre Eltern wieder zusammenkommen – und einem Buch, das immer genau dann auftaucht, wenn man es gerade nicht gebrauchen kann ….

Thimbleweed Park

Ein tolles neues Spiel im Retro-Stil ist erschienen: Thimbleweed Park!

Wir landen in einem seltsamen kleinen Städtchen, bei dem es einen Mordfall aufzuklären geht. Ganz im Stil von Maniac Mansion, Zack MC Kracken, usw. stoßen wir dabei allerdings auf so einige schräge Gestalten.

Was geht in dieser Kleinstadt vor? Wer ist der Mörder und warum stehen überall Automaten, die von künstlicher Intelligenz betrieben werden?

Finden wir es heraus:

>> Zur gesamten Playlist geht es hier <<

Viel Spaß! 🙂

Channel: GameplayerinRetro

Life is strange

 

Nachdem ich noch immer auf ein günstiges Angebot von Episode 2-5  von „Life is strange 2“ warte, habe ich bei den anderen 3 Teilen bereits zugeschlagen 🙂

In „Life is strange 1“ spielen wir die Studentin Max, die zufällig entdeckt, dass sie die Zeit zurückdrehen kann und somit das Leben ihrer besten Freundin rettet. Gemeinsam machen sie sich auf die lange und gefährliche Reise, ein vermisstes Mädchen zu finden …

>> Hier geht es zur gesamten Playlist <<

Viel Spaß! 🙂

Channel: Gameplayerin

 

Life is strange 2

Endlich habe ich mich dazu durchgerungen und das Spiel „Life is strange 2“ begonnen.

Ich bin absolut begeistert! *o*

In diesem Spiel geht es um den 16-jährigen Sean, der gemeinsam mit seinem Bruder Daniel und seinem Vater  ein glückliches Leben lebt – bis eines Tages ein tragisches Ereignis ihr Leben für immer verändert.
Hierbei wird der Nachbar und ein Polizist durch übernatürliche Kräfte getötet. Deshalb fliehen die beiden Brüder vor der Polizei und versuchen von nun an die Heimatstadt ihrer Familie in Mexiko zu erreichen. Doch dieser Weg bergt sehr viele Gefahren in sich …

>> Hier gelangt ihr zur kompletten Playlist <<

Viel Spaß! 😉

No Man‘ s Sky

In diesem Weltraum Survival Abenteuer stranden wir auf einem fremden Planeten. Nachdem sich üble Wetterverhältnisse und eine ungeheuer hohe Strahlung auf dem Planeten offenbaren, suchen wir schnell das abgestürzte Schiff und reparieren es.

Dies ist der Beginn eines Open World Abenteuers mit unzähligen fremden Planeten, anderen Spezien und fortgeschrittenen Technologien …

>> Die gesamte Playlist findet ihr hier <<

Viel Spaß! 🙂